Musiker*innenporträts des Bielefelder Künstlers hängen ab dem 12. Juni im Konzerthaus

Bilder hören: Ausstellung »Wilhelm Heiner« in der Rudolf-Oetker-Halle

Musik mit wenigen Linien auf einem Blatt Papier sichtbar machen: Das gelang dem 1902 in Enger geborenen Bildhauer, Maler und Grafiker Wilhelm Heiner auf meisterhafte Weise in seinen Kreideporträts namhafter Musiker*innen, Dirigenten und Orchester. Angefertigt hat Heiner den rund 300 Arbeiten umfassenden Werkezyklus kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Ein Großteil entstand in der Rudolf-Oetker-Halle – während der laufenden Konzerte. Ab sofort können nun hochwertige Reproduktionen von 12 ausgewählten Musiker*innenporträts an ihrem Entstehungsort, der Rudolf-Oetker-Halle, betrachtet werden. Die Bilder sind im Rahmen von Konzerten zu sehen.
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